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Einsätze

Beseitigung von Eichenprozessionsspinner (51)

Einsatzart: Technische Hilfe Tier
Einsatzort: Windenreute, Friedhof
Alarmierung: 27.05.2011 13:15 per Telefon
Einsatzende: 27.05.2011 13:27
Einsatzdauer: 12 Minuten
Einsatzleiter: A. Schlegel
Mannschaftsstärke: 3

Beschreibung

Wichtige Hinweise:

Die Spiegelhaare der heranwachsenden Raupen sind ab dem 3. Larvenstadium Auslöser von juckenden, entzündlichen Hautreaktionen.

Die mikroskopisch feinen, 0,1 bis 0,25 mm langen Haare bilden dichte Polster (Spiegel) auf dem Rücken der Hinterleibssegmente. Bei Beunruhigung der Raupen brechen die innen hohlen Haare ab und werden vor allem bei trocken-warmem Wetter durch Luftströmungen über weite Strecken verfrachtet. Die spitzen, an den Abbruchstellen scharfen, mit Widerhaken versehenen Spiegelhaare bohren sich bevorzugt an dünnen, feuchten Hautstellen ein. Diese Fremdkörper und ein von einer Drüse gebildetes und in den Hohlraum der Haare abgegebenes, lösliches Protein (Thaumetopein) löst eine Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems aus, die individuell unterschiedlich ausfallen kann. Diese reicht von lokalen Hautentzündungen bis zum anaphylaktischen Schock. In der Regel klingt der Juckreiz nach maximal 7 Tagen wieder ab. Ernste Beschwerden treten auch auf, wenn Schleimhäute betroffen sind (z. B. Augenentzündungen).

In den Gespinstnestern, in denen sich die Raupen tagsüber aufhalten, häuten und verpuppen, sind stets große Mengen dieser Spiegelhaare vorhanden. Sie können noch Jahre nach ihrer Bildung, also bei längst verlassenen Nestern, Reizungen auslösen.

Die hauptsächliche Gefährdung durch die Raupenhaare dauert von Mitte Mai bis in den späten Herbst an. Über das Raupenstadium hinaus geht von den in den Gespinstnestern vorliegenden, mit Gifthaaren versetzten Häutungsresten der Raupen eine Gefahr aus. Sie sind weiterhin eine Quelle z. B. lästiger Hautreaktionen, insbesondere wenn die Brennhaare durch direkten Kontakt mit dem Nest freigesetzt werden. Somit besteht auch noch Gefahr, wenn mit Gespinstnestern behaftete Eichen im Herbst und Winter gefällt und aufgearbeitet werden. Risikogruppen, wie z. B. Waldarbeiter und Selbstwerber, die in befallenen Waldgebieten Eichen einschlagen und aufarbeiten, sollten in betroffenen Gebieten auf diese Gefahr unbedingt hingewiesen werden.

Einheiten:

  • Abteilung Emmendingen